"Voller Akku? Dann reden wir jetzt darüber."

Warum Resilienz im Herbst wichtiger wird als gute Vorsätze.

Der Sommer hat uns etwas geschenkt

Der Sommer ist für viele eine besondere Zeit.

Urlaub. Familie. Natur. Zeit zum Durchatmen.

Vielleicht auch Zeit zum Nachdenken.

Und plötzlich merken wir:
Der Akku fühlt sich wieder voller an.

Doch dann beginnt der September.

Die Schule startet. Die Kalender füllen sich. Die ersten Projekte nehmen Fahrt auf. Das letzte Quartal rückt näher.

Ich frage in meinen Workshops zu dieser Zeit gerne:

„Was nehmt ihr aus dem Sommer mit – außer der Urlaubsbräune?"

Denn Resilienz beginnt für mich nicht erst dann, wenn der Akku leer ist.

Resilienz beginnt dann, wenn wir bewusst wahrnehmen, was uns Energie gibt und wie wir diese Energie auch im Alltag erhalten können.

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Resilienz entsteht nicht im Urlaub

Resilienz wird häufig als Widerstandskraft beschrieben.

Ich mag diesen Begriff nur bedingt.

Denn Menschen müssen nicht widerstandsfähiger werden.

Sie brauchen vielmehr die Fähigkeit, sich immer wieder zu regenerieren, neue Perspektiven einzunehmen und ihre eigenen Ressourcen bewusst zu nutzen.

Die psychologische Forschung beschreibt Resilienz deshalb weniger als angeborene Eigenschaft, sondern vielmehr als entwickelbare Kompetenz.

Genau hier setzt auch meine Arbeit an.

In Coachings, Workshops oder mit Management Drives erlebe ich immer wieder, wie unterschiedlich Menschen Energie gewinnen.

Die einen brauchen Austausch. Die anderen Ruhe. Manche schöpfen Kraft aus Klarheit und Struktur. Andere aus Kreativität oder neuen Ideen.

Es gibt keinen richtigen Weg. Aber es lohnt sich, den eigenen Energiehaushalt zu verstehen.

Denn wer seine Energiequellen kennt, kann bewusster handeln – gerade dann, wenn das letzte Quartal an Fahrt aufnimmt.

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Vom Akku zum gemeinsamen Wachstum

Eine spannende Beobachtung mache ich in fast jedem Workshop:

Menschen sprechen erstaunlich selten darüber, was ihnen Energie gibt.

Dabei ist genau dieses Wissen unglaublich wertvoll – nicht nur für den Einzelnen, sondern für das ganze Team.

Mit LEGO® SERIOUS PLAY® entstehen oft beeindruckende Modelle darüber, was Menschen stärkt, antreibt und trägt. Was zunächst wie ein Bauprojekt aussieht, entwickelt sich schnell zu einem tiefen Gespräch über Zusammenarbeit, Motivation und Vertrauen.

Plötzlich wird sichtbar: Jeder Mensch lädt seinen Akku anders auf.

Und genau darin liegt die Chance.

Organisationen werden resilienter, wenn sie diese Unterschiede nicht ausgleichen wollen, sondern bewusst nutzen.

Für mich bedeutet Leadership deshalb auch, Räume zu schaffen, in denen Menschen über Energie sprechen dürfen.

Nicht erst, wenn sie erschöpft sind. Sondern dann, wenn der Akku noch voll ist.

Denn genau dann entsteht die Grundlage dafür, dass wir auch durch die intensiven Monate des Jahres gemeinsam kraftvoll gehen können.

Der Sommer ist vorbei. Die Energie muss deshalb nicht verschwinden. Vielleicht beginnt Resilienz genau jetzt.

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Resilienz entsteht nicht an einem einzigen Urlaubstag. Sie entsteht im Alltag – durch bewusste Führung, gesunde Zusammenarbeit und einen Rahmen, in dem Menschen ihre Energie entfalten können.

Genau dabei begleite ich Führungskräfte, Teams und Organisationen: mit Workshops, Coachings, Organisationsentwicklung sowie Management Drives und LEGO® SERIOUS PLAY®.

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Sommer. Abstand. Klarheit.